Der Frühling kommt. Ein Jahr ist vorbei. Ein neues fängt an.
Ein Gedicht geschrieben für all die Menschen, die nicht dazugehören und An den Frühling und den chaotischen Neubeginn. So chaotisch und anders, wie das Gedicht. Wahnsinnig (Anij Stabler) Ich bin allein und ohne Verstand. Ein Rabe, ein Schwarzes Schaf, Ein mehr aus Klage. Ein einsamer Vagabund. Ein Wahnsinniger dazu. Ein Wahnsinniger in einem wahnsinnigen Land. Und wenn ich schon Wahnsinnig bin, dann will ich auch ein Wahnsinniger sein. Der Frühling kommt. Ein Jahr ist Vorbei. Ein neues fängt an. Ein neues fängt an und ich steh immer noch da wo ich vor einem Jahr war. Es schneit. Es ist Kalt. Im Frühling. Ist das Normal? Wieso kann ich nicht Teil von allem Sein? Wieso kann ich nicht Teil der Gemeinschaft Sein? Ich verstehe euch nicht. Ich bin nicht wie ihr. Ich kann nicht Lustig sein, noch versteh ich den Witz. Lachen fällt mir schwer. Die Gedanken sind Leer. Doch ich bin Ernst. Viel zu Viel. Ich werde noch verrückt. Oder bin ich es...